Erfahrungen und Erinnerungen
Erinnerungen - Erfahrungen
In letzter Zeit frage ich mich, weshalb ein Mensch immer den schweren Weg nimmt, statt den leichten. Meine These lautet, dass es in der Natur der Menschen liegt, damit sie Erfahrungen sammeln. Doch was macht ein Mensch aus? Es ist eine Mischung aus Erinnerungen und Erfahrungen, obwohl beides zusammengehört. Ich habe einen Menschen kennen gerlent, der sein Schicksal akzeptiert, egal was zu Ende geht. Er ist stark genug um es zu schaffen, man soll sich nur das gute vor Augen halten, ohne das Ende zu sehen. So soll man sein Schicksal vollständig akzeptieren können.
Aus Erfahrung können wir sagen, dass wir immer jemanden finden werden, zu dem wir gehören, ein ewiger Kreislauf bis zu unserem Tod. Das Leben geht weiter, mehr Erfahrungen, schöne wie auch schlechte Erinnerungen. Wenn wir einen Fehler öfters wiederholen, werden wir so oft damit konfrontiert werden, bis wir ihn nicht mehr machen, lernen aus Erfahrungen. Lebt man sein Leben ohne über soetwas nachzu denken, wird man nicht weiter kommen, auch in anderen Leben nicht, siehe karmisches Gesetz. Wir sind hier um zu lernen, Schmerz, Leid,Wut, Liebe, Geborgenheit und alles was dazu gehört. Eines dürfen wir jedoch nie vergessen, wir Leben für uns alleine, egal was die Gesellschaft und beibringen mag. Die Gesellschaft wie sie heute existiert, ist nicht im Sinne der Natur, wir werden ausgenutzt und versklavt. Aber macht das gerade die Menschen aus?
Ich persönlich kann mich nicht damit abfinden, da wir ein eigenes Bewusstsein haben und den freien Willen. Wo hört der freie Wille auf? Da wo er von der Umwelt so stark beeinflusst wird, dass der eigentliche Wille unterdrückt wird, es kann unbewusst oder bewusst geschehen. Wir können sogar denken, es sei unser Wille, obwohl es nicht unser eigener ist. Bestes Beispiel ist eine Partnerschaft. Der Mann will mit der Frau schlafen, die Frau will einkaufen gehen. Der eigene Wille vom Mann wird unterdrückt, wenn er mit zum einkaufen geht um dadurch mehr Chancen auf Sex zu bekommen.
Fängt hier etwa schon die Unterdrückung der Persönlichkeit an? Es ist schwer zu definieren, da es viele diverse Formen einer Unterdrückung geben kann. Die größte und verbreiteste Unterdrückung unserer Persönlichkeit ist die Liebe. Viele geben sich auf um den anderen zu gefallen, um ihn zu dienen (meistens sind es die Frauen *gg*), aber achten nicht auf ihre eigenen Wünsche bzw. Gefühle!
Jera
In letzter Zeit frage ich mich, weshalb ein Mensch immer den schweren Weg nimmt, statt den leichten. Meine These lautet, dass es in der Natur der Menschen liegt, damit sie Erfahrungen sammeln. Doch was macht ein Mensch aus? Es ist eine Mischung aus Erinnerungen und Erfahrungen, obwohl beides zusammengehört. Ich habe einen Menschen kennen gerlent, der sein Schicksal akzeptiert, egal was zu Ende geht. Er ist stark genug um es zu schaffen, man soll sich nur das gute vor Augen halten, ohne das Ende zu sehen. So soll man sein Schicksal vollständig akzeptieren können.
Aus Erfahrung können wir sagen, dass wir immer jemanden finden werden, zu dem wir gehören, ein ewiger Kreislauf bis zu unserem Tod. Das Leben geht weiter, mehr Erfahrungen, schöne wie auch schlechte Erinnerungen. Wenn wir einen Fehler öfters wiederholen, werden wir so oft damit konfrontiert werden, bis wir ihn nicht mehr machen, lernen aus Erfahrungen. Lebt man sein Leben ohne über soetwas nachzu denken, wird man nicht weiter kommen, auch in anderen Leben nicht, siehe karmisches Gesetz. Wir sind hier um zu lernen, Schmerz, Leid,Wut, Liebe, Geborgenheit und alles was dazu gehört. Eines dürfen wir jedoch nie vergessen, wir Leben für uns alleine, egal was die Gesellschaft und beibringen mag. Die Gesellschaft wie sie heute existiert, ist nicht im Sinne der Natur, wir werden ausgenutzt und versklavt. Aber macht das gerade die Menschen aus?
Ich persönlich kann mich nicht damit abfinden, da wir ein eigenes Bewusstsein haben und den freien Willen. Wo hört der freie Wille auf? Da wo er von der Umwelt so stark beeinflusst wird, dass der eigentliche Wille unterdrückt wird, es kann unbewusst oder bewusst geschehen. Wir können sogar denken, es sei unser Wille, obwohl es nicht unser eigener ist. Bestes Beispiel ist eine Partnerschaft. Der Mann will mit der Frau schlafen, die Frau will einkaufen gehen. Der eigene Wille vom Mann wird unterdrückt, wenn er mit zum einkaufen geht um dadurch mehr Chancen auf Sex zu bekommen.
Fängt hier etwa schon die Unterdrückung der Persönlichkeit an? Es ist schwer zu definieren, da es viele diverse Formen einer Unterdrückung geben kann. Die größte und verbreiteste Unterdrückung unserer Persönlichkeit ist die Liebe. Viele geben sich auf um den anderen zu gefallen, um ihn zu dienen (meistens sind es die Frauen *gg*), aber achten nicht auf ihre eigenen Wünsche bzw. Gefühle!
Jera


2 Comments:
Sehr schön erkannt, wie die Intuition die Taten des Menschen bestimmen. Der sich überwindende Mensch gibt sich mit seiner Intuition aber nicht zufrieden und handelt nach vernünftigen Motiven. Ein 3 faches Hoch auf menschliche Vernunft.
Ja, du hast Recht. Wir neigen dazu die schwierigeren Wege zu gehen. Aber das ist auch gut so, denn nur so können wir uns später entfalten und entwickeln.
Der freie Wille, na ja, das ist ein Thema für sich. Mir fällt es schwer daran zu glauben, weil ich doch der Überzeugung bin, daß unser Leben durch Schicksal und Zufälle gesteuert wird. Von der anderen Seite, kann man fragen: wer steuert das Schicksal. Ist es Gott, oder eine höhere Macht? Diese Frage kann ich mir auch nicht beantworten. Es ist schön an den freien Willen zu glauben, auch wenn man dem Calvinismus nahe steht. Alles in unserem Leben ist halt Glaube.
Gruß, Chris
Kommentar veröffentlichen
<< Home